10. ExtremWetterKongress

23.-25.09.2020, Hamburg

Nach einer Pause von einigen Jahren meldet sich ausgerechnet im Corona-Jahr 2020 der Gründer und langjährige Co-Veranstalter der ExtremWetterKongresse zurück. Der Dipl.-Meteorologe Frank Böttcher zeichnet jetzt als alleiniger Veranstalter des 10. ExtremWetterKongresses, ohne die Vielzahl der Kooperationspartner, wozu nicht zuletzt die Hamburger HafenCity Universität, der Deutsche Wetterdienst (DWD) und das Tagungshotel Holiday Inn HafenCity gehören, wäre der Kongress aber sicherlich nicht durchführbar gewesen. Böttcher rettete sich aufgrund der Corona-Pandemie in
eine hybride Veranstaltung mit Live-Videoübertragungen und einer auf 60 Personen pro Veranstaltung reduzierten Besucherzahl.
Sämtliche Vorträge waren Wochen vorher ausgebucht, dem Berichterstatter blieben lediglich der Besuch der Pressekonferenz und die Teilnahme an den Videoübertragungen. Mittlerweile sind auch die meisten Vorträge auf YouTube (Kanal: ExtremWetterKongress) zu finden.

Spätsommer in Wien

Workshop „Klimaerwärmung und Gesundheit“ und Generalversammlung der International Society of Doctors for the Environment (ISDE), 24.-26.10.2019, Wien

Die regelmäßig im Zwei-Jahres-Turnus stattfindende Generalversammlung der International Society of Doctors for the Environment (ISDE) findet eigentlich traditionsgemäß im Herkunftsland des jeweiligen Präsidenten oder wie jetzt der jeweiligen Präsidentin statt. Da sich aber im Vorfeld abzeichnete, dass nur wenige EuropäerInnen den Weg nach Buenos Aires (Argentinien) ins Heimatland der Präsidentin Lilian Corra finden würden, sprangen die Österreicher dankenswerter Weise ein und luden zu der diesjährigen Mitgliederversammlung ins frühherbstliche Wien.

Wie der Zufall es wollte, organisierten die Österreicher just am Vortage unserer Versammlung an der Medizinischen Universität Wien (MUW) einen Workshop „Klimaerwärmung und Gesundheit: Was ist, was kommt?“ zur Rolle des Gesundheitswesens und speziell der Medizin beim Klimawandel.

8th European Nano Forum

21.-23.6.2017, La Valetta, Malta

Die EuroNanoForen haben sich seit ihrem Start im Jahr 2003 zu einem bedeutenden europäischen Schaufenster für alle Bereiche der Nanotechnologien entwickelt, wo sich Repräsentanten aus Wissenschaft, Industrie (Start-ups wie Großindustrie) und Politik begegnen und vornehmlich über die Umsetzung von Forschungsergebnissen aus den verschiedenen Nanotechnologiefeldern in die damit verbundenen Industriesektoren diskutieren. Die Foren werden in enger Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission und dem Mitgliedstaat, der den Vorsitz der Europäischen Union zu der Zeit hält, organisiert – im 1. Halbjahr 2017 war dies Malta. Dort kamen demnach Ende Juni ca. 700 Delegierte zu Plenarsitzungen und Workshops zusammen. Ein nicht unwesentlicher Bestandteil war die begleitende Fachausstellung, eine Ausstellung von ca. 130 Postern mit aktuellen Forschungsergebnissen und der sog. Brokerage Event – eine Möglichkeit, gezielt Anbieter (von neuartigen Produkten und/oder Forschungsergebnissen) und Produzenten bzw. Anwender zusammenzubringen.

Impressionen einer Kubareise (1.-23.3.2017)

Unsere fünfköpfige Reisegruppe wird am 20.5.2017 um 19.00 Uhr im Lagerhaus, Etage 3 (Bremen) einen bunten Abend gestalten.

Wir zeigen eine „Best of“- Fotoauswahl, spielen ein paar typisch kubanische Musikstücke und mal sehen, was uns sonst noch einfällt…

Wir freuen uns über euer Kommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

2nd Joint Symposium on Nanotechnology (6./7.4.2017, Hannover)

Nach dem Start mit dem 1st Joint Symposium vor zwei Jahren in Berlin beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) waren nun die Co-Organisatoren Fraunhofer Nanotechology Alliance die Gastgeber für die zweite Auflage im Clinic Research Center (CRC) Hannover.

Rund 120 TeilnehmerInnen vertraten vornehmlich Forschung und Industrie, aber auch die Behördenseite war auf Landes- und Bundesebene gut vertreten, natürlich in erster Linie das BfR. Wenig zu sehen war hingegen von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), von deren Seite waren lediglich drei Teilnehmer anwesend. Die Internationalität des Symposiums – Kongresssprache war englisch – hielt sich in Grenzen, es waren nur ca. 10 % ReferentInnen bzw. TeilnehmerInnen aus dem europäischen Ausland anwesend, aus Übersee gar nicht.

Das Programm finden Sie hier: Nanotechnology_Symposium_2017

umg 2-17_Joint Symposium on NT_Tagungsbericht_Petersen